Montag, 4. August 2008

T-Mobile schafft mehr Transparenz am Mobilfunkmarkt

Österreich - Bei einer Marktpenetration von 118 Prozent kämpfen sieben
Mobilfunkunternehmen um jeden Kunden und bringen ständig neue
Angebote. In den mehr als 2.000 österreichweiten Verkaufsstellen kann
der willige Mobilfunkkunde aus 93 verschiedenen Tarifangeboten wählen
- bei allen muss er sich sofort für 24 Monate binden. Die Auswahl an
Tarifen überfordert und verwirrt viele Kunden und lässt sie gegenüber
dem Kleingedruckten misstrauisch zurück.


"T-Mobile ist laut einer aktuellen Studie bei Kundenservice,
Call-Center und Kundenbeziehungsprogrammen ganz vorne mit dabei.
Vorteile, die neue Kunden erleben können sollen, bevor sie sich
binden", erklärt Ing. Robert Chvátal, Vorsitzender der
Geschäftsführung, T-Mobile Austria. Die Kunden haben erstmals die
Möglichkeit, den Tarif FAIRPLAY und die Service-Leistungen von
T-Mobile unverbindlich 60 Tage zu testen - somit liegt der Fokus
nicht nur auf dem Vertrag selbst, sondern auf Service und
Kundenerlebnis. "Schon mit FAIRPLAY haben wir eine grundlegende
Vereinfachung des österreichischen Tarifdschungels herbeigeführt,
indem wir die erste Flatrate Österreichs eingeführt haben. Mit
Schnuppern ermöglichen wir einen Praxistest für Kunden, die T-Mobile
auf diese Weise zwei Monate lang auf Herz und Nieren prüfen können",
so Chvátal.

Die Eckdaten von Schnuppern im Überblick:

- Geschnuppert werden kann 60 Tage lang
- Während dieses Zeitraums kann der Vertrag jederzeit - bei
Rückgabe des Endgerätes - storniert werden
- Das Angebot gilt nur bei Erstanmeldung und kann pro Kunde einmal
in Anspruch genommen werden
- Attraktive Handsets: Nokia 5000, SE K770i, Nokia 6300, Nokia
2760, SE W350i und Samsung J700
- Schnupper-Hilfe: Tarifberatungstool, Unterstützung bei den
Formalitäten, gratis Rufnummern-Mitnahme, kostenlose Übertragung
aller Telefonbucheinträge und SMS, gratis SMS-Information über
die neue T-Mobile Nummer an Freunde
- Bei Anmeldung zu einem der FAIRPLAY Tarife bis 30. September 2008
fällt bis Jahresende keine Grundgebühr an